Die Begriffe Kampf und Frieden auf polarer Ebene sind meist Ausdruck von Trennung und Suggestion
Es ist tatsächlich von großem Wert sich mit der Dimension eines Begriffes genauer auseinandersetzen zu lernen. Das Verständnis wie sie gebraucht, benutzt und eben verstanden werden geben ihrnn ihre moralische Substanz. Gerade in den letzten Jahren erleben wir wohl alle, wie polar und suggestiv Begriffe eingesetzt werden. So z.B. der Kampf gegen das Virus, der Kampf gegen Putin und Russland, der Kampf gegen die Hamas. Nicht möchte ich hiermit eine politische Haltung einnehmen, um nur weiter wieder das polare Geschehen zu fördern. Aber diese einseitige und moralisch aufgeladene Definition, wer der Gute und wer jeweils der Böse ist, das ist repräsentativ für unsere Zeit. Wenn ich gegen die Maßnahmen der Grünen zur Bekämpfung der Klimaveränderungen bin, scheine ich ein Feind der Natur zu sein und nicht das Richtige und moralisch Angemessene unterstützen zu wollen oder ich bin dann eben nur Egoist, der seinen Comfort wahren will. Ach, so viele, viele Beispiele ließen sich hier anführen, die genau diesen polaren Umgang mit Begriffen aufzeigen, von Begriffen die nicht mehr frei anschaubar sind, sondern determiniert, mit einem moralischen Impetus belegt sind . Aber dies ist ja zu genüge bekannt.
Wenn ich einen Begriff wie Frieden nehme, so kann dieser auch nur aus einer heimlichen Angst vor Auseinandersetzung gefordert werden. Oder er kann rein äußerlich verstanden werden. Er besitzt dann aber meist noch keine wirkliche Kraft, er ist noch nicht getragen von einer würdevollen und freien Haltung oder in diesem Kontext, er ist oft noch nicht von einer übergeordneten Idee getragen. Frieden ist wohl ähnlich wie der Begriff Liebe mehr das Ergebnis einer Bemühung aber nicht der Anfang. Damit Frieden eintreten kann, möchte ja übergeordnet betrachtet etwas Neues, Sinnvolleres, wahrhaft ´Verbindendes entstehen.
So wie Gandhi seine Gewaltlosigkeit (ahimsa) nicht nur von anderen forderte, sondern diese mit tiefer Authentizität selber in allen Lebensbereichen lebte, so gewinnt der Begriff schon eine andere Kraft und bleibt nicht mehr polar oder eine Hülse. Er ist wie an diesem Beispiel gezeigt, mit der Individualität von Gandhi unmittelbar verbunden - dadurch inkarniert dieser Aspekt der Gewaltlosigkeit geradezu im Menschen. Natürlich hat auch Gandhi sich diesen Wert mit mutigen eigenen Entwicklungsschritten errungen, bis dieser durch ihn verbindend und würdevoll ausstrahlen konnte. Aber genau dies scheint mir der springende Punkt. Solange bspw. ein Frieden nur gefordert wird und nicht durch die Persönlichkeit auf verbindende Weise lebt, bleibt er polar. Wenn man sich auf der Strasse festklebt und auf diese Weise vom Staat Maßnahmen zu erzwingen versucht, bleiben diese polar und unfrei. Sie erzeugen auch entsprechend Widerstand und Unfrieden, weil in ihr noch keine weiterführende, eigene Idee lebt, die unabhängig eine gelebte Perspektive durch die sich einsetzenden Menschen aufzeigt. Würden bspw. einige junge Menschen die Zusammenhänge größer wagen zu denken, so könnte.man sich fragen: Ja wir sind an einem scheinbaren Endpunkt unseres kapitalistischen Wirtschafts- und Wohlstandsprinzipes angekommen, was sich auch im Umgang mit der Natur und den zerstörenden Einflüssen ausdrückt. Es braucht einen gelebten neuen Ansatz, ja pionierhafte Ideen und Projekte, wie vielleicht zunächst in kleinen Oasen, Menschen einen anderen Lebensstil pflegen, der unter anderem eine klimafreundliche Lebensart aufweist. Würde es aber mehr Menschen geben, die nicht nur eine Erwartung haben und eine Änderung fordern, sondern eine neue Perspektive selber in ersten Ansätzen leben, so würde bzw. haben solche Projekte eine zunehmende Ausstrahlung bzw. Anziehungskraft.
Eine neue, unabhängiger Idee beginnt sich in Menschen zu gründen, ohne dass man sich nur rebellisch aus dem Leben alternativ zurückziehen würde oder in einer Kommune leben möchte. Das was als neue Perspektive eine Idee die mit der Entwicklung des Menschen im Einklang steht, gewinnt eine wachsende Würde und anziehende Kraft - sie erhebt sich aber über die reine Erwartung und wird zur Unabhängigkeit.
Ein solches Projekt mit gelebten, durchaus pionierhaften Bemühungen würde das Ringen um eine tiefere Moralität und Sinnhaftigkeit in die Mitte stellen und macht sich so auch unabhängiger von Angriffen.
Für den Begriff des Friedens braucht es ein höheren moralischen oder spirituellen Wert, der in der einzelnen Individualität seinen würdevollen Ausdruck findet. Der Mensch müßte vor allem viele eigene Erwartungen und passiv-bequeme Gewohnheiten übersteigen lernen und durch eine größere lebenssinngestaltende Inititiativkraft verwandeln. Der Mensch wirkt dann nicht mehr polar oder ebenso wenig schwärmerisch oder fordernd, sondern dialog- und beziehungsfreudig. Er aber übernimmt selbst Verantwortung für sein Handeln und seine Lebensgestaltung und erwartet dies nicht von anderen.
So wie man in der Coronazeit auf Demonstrationen die Würde des Menschen einforderte, so blieb dies auf den Demonstrationen meist ebenso polar, weil man diese Würde vom Staat einforderte. Wo aber lebte diese Würde im Ausdruck des einzelnen, individuellen Menschen? Wo macht er sich unabhängig und frei und verlangt nicht eine Würde von einem - bildhaft gesagt - untergehendem Schiff. So wie man die Forderung nach einer Impfung durchsetzen wollte, wirkte dies trennend und spaltend. Ebenso aber kann ein Begriff wie Würde oder Friede eingefordert werden und gleichermaßen trennend und suggestiv wirken.
Es ist spannend zu sehen, wie wir an allen Lebensbereichen einen Punkt erreicht zu haben scheinen, an dem mehr denn je der einzelne individuelle Mensch sich zu einer eigenen Anschauung aufschwingen muss und seine Haltung mit einer tieferen, gelebten Wertigkeit durchdringen lernt. Eine eigene, sich bildende Anschauung ist viel mehr als eine eigene Meinung. Sie ist Ausdruck einer wirklich aktiven, seelischen gebildeten Tätigkeit. Ja, das ist kein Rezept, es ist ein Prozess, ein Ringen und es bleibt individuell aber dadurch wiederum verbindend, weil der Mensch auch darum bemüht ist, den Standpunkt des Anderen kennenzulernen, ihn zu verstehen. Auch hier bleibt er nicht im Polaren stehen. Das Polare möchte durch eine größere, gelebte, freilassende Sinnhaftigkeit überstiegen werden. Individualität und Universalität möchten sich mit klaren Schritten durchdringen, damit die Individualität authentisch und frei und doch gehaltvoll ihren würdevollen Ausdruck gewinnt und nicht nur Meinung oder alternativer Lebensstil bleibt.
Wird ebenso ein Kampf nur auf polarer Ebene mit oft düsteren, ja triebhaften Intentionen geführt, bleibt auch dieser Kampf auf einer destruktiven Ebene, man kämpft solange bis der Böse besiegt ist und der Gerechte frei ist. Auch wenn solche Gedanken nicht allesamt verkehrt sein mögen - wie dies der Kampf gegen das Dritte Reich zeigte, so wären es aber geradewegs übergeordnete, ja spirituell gültige Inhalte, die von Menschen mehr und mehr ergriffen werden und ins Leben geführt werden müssten, damit der Kampf nicht nur wie ein Trieb im Äußeren seinen Ausdruck findet. Das Äußere ist immer Ausdruck eines Inneren, das wir Menschen, und zwar wir alle, fortwährend durch unsere ausstrahlenden Gedanken, Gefühle und Motive erschaffen.
Kampf im Äußeren bleibt meist Ausdruck eines reaktiven Geschehens, es sind viele dunkle, gebundene Motive darin unheilvoll wirksam. Wenn der Kampf nur gefordert wird, vielleicht im Namen der Religiosität, dann wird er leicht zur Ideologie und schafft Fanatismus. Wer ist wirklich der Feind, den es zu besiegen gilt und was scheint wirklich an Substanz zu fehlen, damit der Kampf an der richtigen Stelle steht und nicht aus dem unbewussten Kraftwirken des Menschen oder eines Kollektivs seinen unheilvollen Ausdruck nimmt, der nicht unbedingt sein müßte?
Es ist der Mars ganzheitlich betrachtet repräsentativ für den Kampf. Auf einer niederen Oktave bedeutet dieser eben triebhaftes, duales und meist destruktives, reaktives Wirken. Auf einer höheren Ebene bedeutet die Kraft des Mars im Menschen die Fähigkeit zu Überwindung alter Strukturen, zur Fähigkeit Altes loszulassen und Neues zu ergreifen. Dieser Bewusstseinsprozess aber drückt sich durch seine Differenziertheit aus, er ist fein, geschmeidig. Physisches, Gebundenes weicht zurück und die wache Wahrnehmung im Lichte des Gedankens erlebt sich funkelnd wach und sensitiv gegenwärtig. Es ist das Gegenteil von Grobheit, durchaus aber des Mutes. Auf dieser Ebene kämpft er nicht mehr polar reaktiv, sondern er löst sich von Allem, was einen wirklichen Aufstieg in der Entwicklung hinderlich im Wege steht, was ihn bindet und fixiert. Der Mars oder auch die nachtodliche Himmelsregion die den Mars repräsentiert, die fünfte nachtodliche Astralsphäre, kennzeichnet sich gerade durch die Schönheit und Freiheit von Anhaftung. Wo Menschen im Leben den Mut hatten sich um der Entwicklung willen zu wirklichen lebensintegrativen Idealen aufzurichten und dabei manche Bindung und Sicherheit überstiegen und zurückließen, so erfahren sie gerade im Nachtodlichen dieser Sphäre ein Aufgenommensein, Licht und Schönheit. Der Mut zu Unabhängigkeit und Neubeginn macht den Menschen schön, anziehend und lichtvoll.
Wenn ich einen Begriff wie Frieden nehme, so kann dieser auch nur aus einer heimlichen Angst vor Auseinandersetzung gefordert werden. Oder er kann rein äußerlich verstanden werden. Er besitzt dann aber meist noch keine wirkliche Kraft, er ist noch nicht getragen von einer würdevollen und freien Haltung oder in diesem Kontext, er ist oft noch nicht von einer übergeordneten Idee getragen. Frieden ist wohl ähnlich wie der Begriff Liebe mehr das Ergebnis einer Bemühung aber nicht der Anfang. Damit Frieden eintreten kann, möchte ja übergeordnet betrachtet etwas Neues, Sinnvolleres, wahrhaft ´Verbindendes entstehen.
So wie Gandhi seine Gewaltlosigkeit (ahimsa) nicht nur von anderen forderte, sondern diese mit tiefer Authentizität selber in allen Lebensbereichen lebte, so gewinnt der Begriff schon eine andere Kraft und bleibt nicht mehr polar oder eine Hülse. Er ist wie an diesem Beispiel gezeigt, mit der Individualität von Gandhi unmittelbar verbunden - dadurch inkarniert dieser Aspekt der Gewaltlosigkeit geradezu im Menschen. Natürlich hat auch Gandhi sich diesen Wert mit mutigen eigenen Entwicklungsschritten errungen, bis dieser durch ihn verbindend und würdevoll ausstrahlen konnte. Aber genau dies scheint mir der springende Punkt. Solange bspw. ein Frieden nur gefordert wird und nicht durch die Persönlichkeit auf verbindende Weise lebt, bleibt er polar. Wenn man sich auf der Strasse festklebt und auf diese Weise vom Staat Maßnahmen zu erzwingen versucht, bleiben diese polar und unfrei. Sie erzeugen auch entsprechend Widerstand und Unfrieden, weil in ihr noch keine weiterführende, eigene Idee lebt, die unabhängig eine gelebte Perspektive durch die sich einsetzenden Menschen aufzeigt. Würden bspw. einige junge Menschen die Zusammenhänge größer wagen zu denken, so könnte.man sich fragen: Ja wir sind an einem scheinbaren Endpunkt unseres kapitalistischen Wirtschafts- und Wohlstandsprinzipes angekommen, was sich auch im Umgang mit der Natur und den zerstörenden Einflüssen ausdrückt. Es braucht einen gelebten neuen Ansatz, ja pionierhafte Ideen und Projekte, wie vielleicht zunächst in kleinen Oasen, Menschen einen anderen Lebensstil pflegen, der unter anderem eine klimafreundliche Lebensart aufweist. Würde es aber mehr Menschen geben, die nicht nur eine Erwartung haben und eine Änderung fordern, sondern eine neue Perspektive selber in ersten Ansätzen leben, so würde bzw. haben solche Projekte eine zunehmende Ausstrahlung bzw. Anziehungskraft.
Eine neue, unabhängiger Idee beginnt sich in Menschen zu gründen, ohne dass man sich nur rebellisch aus dem Leben alternativ zurückziehen würde oder in einer Kommune leben möchte. Das was als neue Perspektive eine Idee die mit der Entwicklung des Menschen im Einklang steht, gewinnt eine wachsende Würde und anziehende Kraft - sie erhebt sich aber über die reine Erwartung und wird zur Unabhängigkeit.
Ein solches Projekt mit gelebten, durchaus pionierhaften Bemühungen würde das Ringen um eine tiefere Moralität und Sinnhaftigkeit in die Mitte stellen und macht sich so auch unabhängiger von Angriffen.
Für den Begriff des Friedens braucht es ein höheren moralischen oder spirituellen Wert, der in der einzelnen Individualität seinen würdevollen Ausdruck findet. Der Mensch müßte vor allem viele eigene Erwartungen und passiv-bequeme Gewohnheiten übersteigen lernen und durch eine größere lebenssinngestaltende Inititiativkraft verwandeln. Der Mensch wirkt dann nicht mehr polar oder ebenso wenig schwärmerisch oder fordernd, sondern dialog- und beziehungsfreudig. Er aber übernimmt selbst Verantwortung für sein Handeln und seine Lebensgestaltung und erwartet dies nicht von anderen.
So wie man in der Coronazeit auf Demonstrationen die Würde des Menschen einforderte, so blieb dies auf den Demonstrationen meist ebenso polar, weil man diese Würde vom Staat einforderte. Wo aber lebte diese Würde im Ausdruck des einzelnen, individuellen Menschen? Wo macht er sich unabhängig und frei und verlangt nicht eine Würde von einem - bildhaft gesagt - untergehendem Schiff. So wie man die Forderung nach einer Impfung durchsetzen wollte, wirkte dies trennend und spaltend. Ebenso aber kann ein Begriff wie Würde oder Friede eingefordert werden und gleichermaßen trennend und suggestiv wirken.
Es ist spannend zu sehen, wie wir an allen Lebensbereichen einen Punkt erreicht zu haben scheinen, an dem mehr denn je der einzelne individuelle Mensch sich zu einer eigenen Anschauung aufschwingen muss und seine Haltung mit einer tieferen, gelebten Wertigkeit durchdringen lernt. Eine eigene, sich bildende Anschauung ist viel mehr als eine eigene Meinung. Sie ist Ausdruck einer wirklich aktiven, seelischen gebildeten Tätigkeit. Ja, das ist kein Rezept, es ist ein Prozess, ein Ringen und es bleibt individuell aber dadurch wiederum verbindend, weil der Mensch auch darum bemüht ist, den Standpunkt des Anderen kennenzulernen, ihn zu verstehen. Auch hier bleibt er nicht im Polaren stehen. Das Polare möchte durch eine größere, gelebte, freilassende Sinnhaftigkeit überstiegen werden. Individualität und Universalität möchten sich mit klaren Schritten durchdringen, damit die Individualität authentisch und frei und doch gehaltvoll ihren würdevollen Ausdruck gewinnt und nicht nur Meinung oder alternativer Lebensstil bleibt.
Wird ebenso ein Kampf nur auf polarer Ebene mit oft düsteren, ja triebhaften Intentionen geführt, bleibt auch dieser Kampf auf einer destruktiven Ebene, man kämpft solange bis der Böse besiegt ist und der Gerechte frei ist. Auch wenn solche Gedanken nicht allesamt verkehrt sein mögen - wie dies der Kampf gegen das Dritte Reich zeigte, so wären es aber geradewegs übergeordnete, ja spirituell gültige Inhalte, die von Menschen mehr und mehr ergriffen werden und ins Leben geführt werden müssten, damit der Kampf nicht nur wie ein Trieb im Äußeren seinen Ausdruck findet. Das Äußere ist immer Ausdruck eines Inneren, das wir Menschen, und zwar wir alle, fortwährend durch unsere ausstrahlenden Gedanken, Gefühle und Motive erschaffen.
Kampf im Äußeren bleibt meist Ausdruck eines reaktiven Geschehens, es sind viele dunkle, gebundene Motive darin unheilvoll wirksam. Wenn der Kampf nur gefordert wird, vielleicht im Namen der Religiosität, dann wird er leicht zur Ideologie und schafft Fanatismus. Wer ist wirklich der Feind, den es zu besiegen gilt und was scheint wirklich an Substanz zu fehlen, damit der Kampf an der richtigen Stelle steht und nicht aus dem unbewussten Kraftwirken des Menschen oder eines Kollektivs seinen unheilvollen Ausdruck nimmt, der nicht unbedingt sein müßte?
Es ist der Mars ganzheitlich betrachtet repräsentativ für den Kampf. Auf einer niederen Oktave bedeutet dieser eben triebhaftes, duales und meist destruktives, reaktives Wirken. Auf einer höheren Ebene bedeutet die Kraft des Mars im Menschen die Fähigkeit zu Überwindung alter Strukturen, zur Fähigkeit Altes loszulassen und Neues zu ergreifen. Dieser Bewusstseinsprozess aber drückt sich durch seine Differenziertheit aus, er ist fein, geschmeidig. Physisches, Gebundenes weicht zurück und die wache Wahrnehmung im Lichte des Gedankens erlebt sich funkelnd wach und sensitiv gegenwärtig. Es ist das Gegenteil von Grobheit, durchaus aber des Mutes. Auf dieser Ebene kämpft er nicht mehr polar reaktiv, sondern er löst sich von Allem, was einen wirklichen Aufstieg in der Entwicklung hinderlich im Wege steht, was ihn bindet und fixiert. Der Mars oder auch die nachtodliche Himmelsregion die den Mars repräsentiert, die fünfte nachtodliche Astralsphäre, kennzeichnet sich gerade durch die Schönheit und Freiheit von Anhaftung. Wo Menschen im Leben den Mut hatten sich um der Entwicklung willen zu wirklichen lebensintegrativen Idealen aufzurichten und dabei manche Bindung und Sicherheit überstiegen und zurückließen, so erfahren sie gerade im Nachtodlichen dieser Sphäre ein Aufgenommensein, Licht und Schönheit. Der Mut zu Unabhängigkeit und Neubeginn macht den Menschen schön, anziehend und lichtvoll.